Methoden

Methoden im agilen, nachhaltigen Interim Management

Bei den Methoden im agilen, nachhaltigen (Interim) Management stehen bei mir Strategieentwicklung, Digitalisierung, Organisationsentwicklung, Projektmanagement und Change-Management im Vordergrund, die je nach der jeweiligen Unternehmenssituation gewichtet eingesetzt werden. Im Tagesgeschäft der Projekte setze ich Kanban, Design Thinking und Effectuation (siehe unten) ein. Mehr dazu im Bereich Kompetenzen.

Bei meinen Einsätzen stehen die agile Planung, der Einsatz und der Umgang mit den Ressourcen zur Erreichung der Unternehmensziele im Vordergrund. Ressourcenmanagement heißt daher bei mir nicht primär Kostensenkung, sondern die Beantwortung der Frage, wie erreiche oder übertreffe ich die Unternehmensziele nachhaltig. Das erfolgreiche Management dieser Transformation ist meine Spezialität. Bei der Umsetzung spielt die Kommunikation eine entscheidende Rolle – nach innen wie nach außen. Auch hier kann ich maßgeblich unterstützen.

Immer wieder sehe ich insbesondere in großen Unternehmen ein Maß an Komplexität, dass es den Mitarbeitenden schwierig macht, die Zusammenhänge der Prozesse noch zu durchdringen. Hier betreibe ich Komplexitätsreduktion, die methodisch keine Stringenz hat. Die Arbeitsschritte werden hier entwirrt, manchmal nur auf Basis des gesunden Menschenverstandes. Erst bei der Neustrukturierung der Prozesse gehe ich dann wieder methodisch vor.

Gelegentlich kommt bei mir auch der Effectuation Ansatz zum Zuge. Statt nach Mitteln und Wegen zu suchen, um ein festgesetztes Ziel zu erreichen, geht es bei Effectuation darum, die momentan verfügbaren Ressourcen dafür zu nutzen, um etwas Neues zu schaffen. Mit Wirkungsorientierung statt Lösungsorientierung beantwortet man die Frage, was man eigentlich erreichen will: Will ich etwa ein Regal aus Holz bauen (Lösungsorientierung) oder will ich Stauraum schaffen (Wirkungsorientierung)?

Vor vielen Jahren stand mal ein anderes schönes Beispiel für Effectuation im Harvard Business Review. Ein junger Mann wurde bei einer Tankstelle angestellt. Ihm wurde gezeigt und erklärt, wie er die Autoscheiben effektiv und gründlich reinigen soll. Auf die Frage des Ausbilders, ob er seine Aufgaben verstanden hat, antwortete der junge Mann: „Ja, ich soll die Autofenster reinigen.“ Daraufhin sagte der Ausbilder: „Nein, Du sollst für klare Sicht sorgen!“. Scheibenreinigung (Lösungsorientierung) versus klare Sicht schaffen (Wirkungsorientierung).

Auf der nächsten Seite gibt es noch etwas Informationen zur Messbarkeit meines Wirkens.

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